Aṅguttara Nikāya

Das Einer-Buch

53–55. Die Güte

Wenn ein Mönch auch nur für einen Augenblick den Gedanken der Güte pflegt, ihn entfaltet und bedenkt, so darf er als einer gelten, der sich nicht vergebens vertieft, der des Meisters Satzung folgt, seiner Weisung gemäß handelt, und nicht unwürdig verzehrt er die Almosenspeise des Landes.

Was soll da erst von jenen gesagt werden, die diesen Gedanken der Güte häufig hegen?