Aṅguttara Nikāya

Das Einer-Buch

616–627. Die Betrachtung über den Körper II

Wer nicht den Einblick in den Körper kostet, der kostet nicht das Unvergängliche. Nur wer den Einblick in den Körper kostet, der kostet schon das Unvergängliche.

Wer nicht den Einblick in den Körper hat genossen, nicht hat genossen er das Unvergängliche. Nur wer den Einblick in den Körper hat genossen, der hat genossen schon das Unvergängliche.

Von wem der Einblick in den Körper ist gewichen, gewichen ist für ihn das Unvergängliche. In wem der Einblick in den Körper nicht gewichen, für ihn wich nicht das Unvergängliche.

Wer da den Einblick in den Körper hat verfehlt, verfehlt hat er das Unvergängliche. Doch wer gewonnen hat den Einblick in den Körper, hat schon das Unvergängliche gewonnen.

Wer da den Einblick in den Körper hat versäumt, versäumt hat er das Unvergängliche. Doch wer den Einblick in den Körper nicht versäumt, versäumt auch nicht das Unvergängliche.

Wer da vergessen hat den Einblick in den Körper, der hat das unvergängliche vergessen. Wer nicht vergessen hat den Einblick in den Körper, hat nicht das Unvergängliche vergessen.

Wer nicht den Einblick in den Körper hat geübt, hat nicht geübt fürs Unvergängliche. Doch wer den Einblick in den Körper hat geübt, der hat geübt fürs Unvergängliche.

Wer nicht den Einblick in den Körper hat entfaltet, nicht hat entfaltet er das Unvergängliche. Doch wer entfaltet hat den Einblick in den Körper, der hat das Unvergängliche entfaltet.

Wer nicht den Einblick in den Körper hat gepflegt, hat nicht gepflegt das Unvergängliche. Doch wer den Einblick in den Körper hat gepflegt, der pflegte auch das Unvergängliche.

Wer nicht den Einblick in den Körper hat verstanden, hat nicht das Unvergängliche verstanden. Doch wer den Einblick in den Körper hat verstanden, der hat verstanden auch das Unvergängliche.

Wer nicht den Einblick in den Körper hat durchschaut, hat nicht durchschaut das Unvergängliche. Doch wer den Einblick in den Körper hat durchschaut, der hat durchschaut das Unvergängliche.

Wer nicht verwirklicht hat den Einblick in den Körper, hat nicht das Unvergängliche verwirklicht. Doch wer den Einblick in den Körper hat verwirklicht, der hat das Unvergängliche verwirklicht.