Aṅguttara Nikāya
Das Vierer-Buch
182. Das eiserne Gesetz der Natur
Für vier Dinge, ihr Mönche, kann niemand sich verbürgen, kein Asket, kein Priester, kein Götterwesen, kein guter oder böser Geist, noch irgend jemand in der Welt. Für welche vier Dinge?
- Daß das dem Altern Unterworfene nicht altern möge, dafür kann niemand sich verbürgen, kein Asket, kein Priester, kein Götterwesen, kein guter oder böser Geist, noch irgend jemand in der Welt.
- Daß das der Krankheit Unterworfene nicht erkranken möge, dafür kann niemand sich verbürgen, kein Asket, kein Priester, kein Götterwesen, kein guter oder böser Geist, noch irgend jemand in der Welt.
- Daß das dem Sterben Unterworfene nicht sterben möge, dafür kann niemand sich verbürgen, kein Asket, kein Priester, kein Götterwesen, kein guter oder böser Geist, noch irgend jemand in der Welt.
- Daß keine Frucht erstehen möge aus üblen Taten, den befleckten, Wiederdasein säenden, schrecklichen, Leid gebärenden, künftig wieder zu Geburt, Verfall und Sterben führenden, dafür kann niemand sich verbürgen, kein Asket, kein Priester, kein Götterwesen, kein guter oder böser Geist, noch irgend jemand in der Welt.
Für diese vier Dinge, ihr Mönche, kann niemand sich verbürgen, kein Asket, kein Priester, kein Götterwesen, kein guter oder böser Geist, noch irgend jemand in der Welt.