Aṅguttara Nikāya

Das Vierer-Buch

124. Wiedergeburt in den Reinen Gefilden I

Vier Menschen, ihr Mönche, sind in der Welt anzutreffen. Welche vier?

Da, ihr Mönche, gewinnt ein Mensch... die erste Vertiefung. Was es darin aber an Körperlichkeit gibt, an Gefühl, Wahrnehmung, geistigen Bildekräften und an Bewußtsein, alle diese Dinge betrachtet er als vergänglich, als leidvoll und siech, als einen Schwären, einen Dorn, ein Übel, eine Bürde, als etwas Fremdes und Hinfälliges, als leer und ichlos. Bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, erscheint er dann unter den Göttern der Reinen Gefilde wieder. Diese Art der Wiedergeburt, ihr Mönche, wird den Weltlingen nicht zuteil.

Ferner noch, ihr Mönche: da gewinnt ein Mensch... die zweite, dritte oder vierte Vertiefung. Was es darin aber an Körperlichkeit gibt, an Gefühl, Wahrnehmung, geistigen Bildekräften und an Bewußtsein, alle diese Dinge betrachtet er als vergänglich, als leidvoll und siech, als ein Schwären, einen Dorn, ein Übel, eine Bürde, als etwas Fremdes und Hinfälliges, als leer und ichlos. Bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, erscheint er dann unter den Göttern der Reinen Gefilde wieder. Diese Art der Wiedergeburt, ihr Mönche, wird den Weltlingen nicht zuteil.

Diese vier Menschen, ihr Mönche, sind in der Welt anzutreffen.