Aṅguttara Nikāya

Das Vierer-Buch

172. Die vier analytischen Wissen

Dort nun (Ortsangabe fehlt) wandte sich der ehrwürdige Sāriputta an die Mönche: „Liebe Mönche!“ sprach er. „Brüder!“ erwiderten jene Mönche dem ehrwürdigen Sāriputta. Und der ehrwürdige Sāriputta sprach:

„Erst seit einem halben Monate zum Mönche geweiht, hatte ich, ihr Brüder, bereits das analytische Wissen von der wahren Bedeutung mir im einzelnen und bis auf den Wortlaut zu eigen gemacht. Dieses verkünde ich auf mannigfache Weise, zeige und beleuchte es, mache es kund, lege es dar, enthülle, analysiere und erkläre es. Wer also einen Zweifel, eine Unklarheit hat, der möge mich befragen: ich stehe ihm Antwort. Zugegen ist unser Meister, der mit unseren Errungenschaften wohlvertraut ist.

Erst seit einem halben Monate zum Mönche geweiht, hatte ich, ihr Brüder, bereits das analytische Wissen von der Gesetzmäßigkeit—das analytische Wissen von der Sprache—das analytische Wissen des Scharfsinns mir im einzelnen und bis auf den Wortlaut zu eigen gemacht. Diese verkünde ich auf mannigfache Weise, zeige und beleuchte sie, mache sie kund, lege sie dar, enthülle, analysiere und erkläre sie. Wer also einen Zweifel, eine Unklarheit hat, der möge mich befragen: ich stehe ihm Antwort. Zugegen ist unser Meister, der mit unseren Errungenschaften wohlvertraut ist.“ (D.h.: „Der Meister würde mich zurechtweisen, wenn es sich nicht so verhält.“)