Saṃyutta Nikaya 20

Gleichnisse

11. Der Schakal I

So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Hain, im Kloster des Anāthapindika.

„Habt ihr wohl, o Mönche, in der Nacht, gegen Morgen zu, einen elenden Schakal schreien hören?“—„Ja, o Herr.“

„Dieser elende Schakal, ihr Mönche, ist von der Räude befallen. (Doch) er geht, wohin er will, steht, sitzt, liegt, wo er will, und auch kühler Wind umweht ihn.

Gut wäre (dies noch) für einen, der sich fälschlich als Sakyer—sohn bezeichnet, daß er auch nur solche Daseinsform erfährt.

Daher, ihr Mönche, sollt ihr so üben: ‚Nicht wollen wir nachlässig leben.‘ So, ihr Mönche, sollt ihr euch üben.“