Aṅguttara Nikāya
Das Vierer-Buch
32. Die vier Gunsterweisungen
Vier Gunsterweisungen gibt es, ihr Mönche. Welche vier? Geben, liebevolle Worte, hilfreicher Wandel und Gleichheitsbezeigung.
„Gaben, sowie sanfte Worte,
hilfreich Tun in dieser Welt,
Brudersinn in allen Dingen,
da und dort, wo es sich ziemet,
halten diese Welt zusammen,
wie die Achsen einen Wagen.Gäb‘s nicht diese Gunsterweisung,
würden wahrlich nicht die Kinder
ihrem Vater, ihrer Mutter
Achtung sowie Ehre zeigen.Weil nun diese Gunsterweisung
der Verständige betätigt,
drum erwirbt er wahre Größe,
und auch Lob wird ihm zuteil.“