Saṃyutta Nikaya 22

Die Daseinsgruppen

121. Das Anhangen

So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Hain, im Kloster des Anāthapindika.

Dort wandte sich der Erhabene an die Mönche: „Ihr Mönche!“—„Ja, o Herr“, antworteten jene Mönche dem Erhabenen. Der Erhabene nun sprach also:

„Die Dinge, die dem Anhangen ausgesetzt sind, und was da das Anhangen ist, will ich euch zeigen, ihr Mönche.

Welches sind nun, ihr Mönche, die Dinge, die dem Anhangen ausgesetzt sind, und was ist da das Anhangen?

Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist ein Ding, das dem Anhangen ausgesetzt ist, und was dabei Willensgier ist, das ist da das Anhangen.

Das Gefühl, die Wahrnehmung, die Gestaltungen, das Bewußtsein sind Dinge, die dem Anhangen ausgesetzt sind, und was dabei Willensgier ist, das ist da das Anhangen.

Dies nennt man, ihr Mönche, die Dinge, die dem Anhangen ausgesetzt sind, und das ist dabei das Anhangen.