Sutta Nipāta 3.12

Betrachtung der Zweiheit (Dvayatānupassanā-Sutta)

So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene in Sāvatthi, im Östlichen Klostergarten, in dem von der Mutter Migāra's errichteten Stockwerk-Gebäude. Damals nun—es war an einem Uposatha-Tag des halben Monats, in einer Vollmondnacht—hatte sich der Erhabene im Freien niedergesetzt, umgeben von der Mönchsschar. Da blickte der Erhabene über die völlig stille Mönchsschar hin und redete die Mönche an: „Was da, ihr Mönche, die heilsamen Lehren anbetrifft, die edlen, befreienden, zur Erleuchtung führenden,—was ist wohl für euch, o Mönche, hierbei der Grund, sie euch anzuhören? Wenn man euch, ihr Mönche, so fragt, dann wäre dies zu antworten: ‚Eben nur zum Zwecke der wirklichkeitsgemäßen Erkenntnis der zweiheitlichen Dinge.‘ Was aber bezeichnet ihr als Zweiheit?

‚Dies ist das Leiden; dies ist die Leidens-Entstehung‘,
das ist die eine Betrachtung.
‚Dies ist die Leidens-Aufhebung; dies ist der zur Leidens-Aufhebung führende Pfad‘,
das ist die zweite Betrachtung.

Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet, dann kann man von ihm, sofern er unermüdlich, eifrig und entschlossen lebt, eines von zwei Ergebnissen erwarten: entweder das erlösende Wissen bei Lebzeiten oder, wenn noch ein Haftensrest da ist, die Nichtwiederkehr.“

So sprach der Erhabene. Und nachdem der Gesegnete dies gesagt hatte, sprach der Meister ferner noch dieses:

Die nicht das Leiden kennen und des Leidens Ursprung,
Auch nicht, wo Leiden gänzlich, restlos wird zunichte:
Die jenen Weg nicht wissen, führend zu des Leidens Stillung,

Ermangeln Freiung des Gemüts und die durch Weisheit.
Nicht fähig, Endigung zu wirken, Geburt und Altern werden sie erfahren.

Doch die das Leiden kennen und des Leidens Ursprung,
Und wo das Leiden gänzlich, restlos wird zunichte;
Die jenen Weg auch wissen, führend zu des Leidens Stillung,

Sind teilhaft der Befreiung des Gemüts und der durch Weisheit;
Befähigt, Endigung zu wirken, erfahren nicht mehr sie Geburt und Altern.

‚Gibt es auch noch auf andere Weise eine rechte Betrachtung der Zweiheit?‘ Wenn man euch so fragt, ihr Mönche, dann wäre zu antworten: ‚Das gibt es.‘ Und inwiefern gibt es das? ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch die Daseins-Stützen (upadhi) bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch der Daseins-Stützen restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach der Meister ferner noch dieses:

Bedingt durch Daseins-Stützen bilden sich die Leiden,
Die in der Welt so mannigfach gestaltet.
Unwissend wer sich Daseins-Stützen schafft,
Stets neu gerät in Leid solch Tor.
Daher soll, wer erkennt, nicht Daseins-Stützen schaffen,
Er, der des Leids Geburt und Ursprung sieht.

‚Gibt es auch noch eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Nichtwissen bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch des Nichtwissens restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach der Meister ferner noch dieses:

Die immer wieder hin sich wenden zum Kreislauf von Geburt und Tod,
Zum Dasein hier und anderwärts,—Unwissen ist's, das ihren Lauf bewirkt.

Unwissen, wahrlich, ist der große Wahn,
Durch den man lange diese Welt durchlief.
Die Wesen aber, die zum Wissen kamen,
Nicht gehen sie mehr in neues Dasein ein.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch karmisches Gestalten (sankhāra) bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch restlose Vernichtung und Aufhebung des karmischen Gestaltens kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Was irgend hier entsteht an Leiden, durch karmisches Gestalten ist's bedingt.
Wenn aufgehört hat karmisches Gestalten, nicht gibt es mehr Entstehen von Leid.

Die dieses als das Elend wissen: ‚Leid ist bedingt durch karmisches Gestalten‘,
Die wirklichkeitsgemäß erkennen, daß hier die Leid-Versiegung liegt:
Im Ruhefinden jeglichen Gestaltens, im Ende aller Illusionen,

Die Wissensmeister sind durch rechte Schau, im rechten Wissen weise sind,
Des Māra Fesseln überwindend, nicht gehen sie mehr in neues Dasein ein.

‚Gibt es auch noch auf andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Bewußtsein bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch des Bewußtseins restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Was irgend hier entsteht an Leiden, durch das Bewußtsein ist all dies bedingt.
Doch wenn zum Schwinden kommt Bewußtsein,
nicht gibt es mehr Entstehen von Leid.

Hat er als Elend dies erkannt: daß durch Bewußtsein Leiden ist bedingt,
Durch das Zuruhekommen des Bewußtseins
ist dann gestillt der Mönch, erlöst.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Sinnen-Eindruck bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch des Sinnen-Eindrucks restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses

Die da befangen sind im Sinnen-Eindruck, vom Daseins-Strome fortgerissen,
Die auf die falsche Bahn geraten, von Fessel-Lösung sind sie wahrlich fern.

Doch die den Sinnen-Eindruck ganz verstanden,
in solchem Wissen nur das Hohe Stille lieben,
Sie, wahrlich, sind befriedet und erlöst
durch Sinnen-Eindrucks völlige Ergründung.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Gefühl bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch des Gefühls restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Ob freudig oder leidig, oder keins von beiden,
Ob eigen oder fremd, was auch immer Gefühl ist,

Wissend: ‚Es ist leidvoll, trügerisch, gebrechlich!‘,
Und sehend auch, wie's immer wieder an uns rührt und schwindet,
Entsüchtet wird er beim Gefühl durch solch Erleben;
Und nach Versiegung süchtigen Gefühls, befriedet ist er dann, erlöst.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Begehren bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch des Begehrens restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Wenn das Begehren sein Gefährte ist,
kreist lange Zeit der Mensch durchs Dasein.
Dem Werden hier und anderwärts,
dem Daseinskreislauf kann er nicht entgehen.

Hat er als Elend dies erkannt: ‚Begehren ist des Leids Entstehung‘,
Frei von Begehren, ohne Greifen, soll achtsam wandern dann der Mönch.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Hangen (upādāna) bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch des Hangens restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Bedingt durch Hangen ist das Werden. Geworden, sinkt man ein ins Leid.
Geboren wird man Tod erfahren,—so kommt es zum Entstehen des Leids.

Daher, wenn Hangen ist versiegt, die weise sind im rechten Wissen,
Durchschauend der Geburt Versiegung,
nicht geh'n sie mehr in neues Dasein ein.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Eingreifen (ārambba) bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch des Eingreifens restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Was irgend hier entsteht an Leiden, durch Eingreifen ist es bedingt.
Wenn aber Eingreifen schwindet, nicht gibt es mehr Entstehen von Leid.

Hat er als Elend dies erkannt: ‚Leid ist durch Eingreifen bedingt‘,
Hat er sich jeden Eingreifens entäußert,—er, der durch Nicht-Eingreifen frei,

Der die Begier nach Dasein abgeschnitten, ein Mönch mit ruhevollem Geist,
Er hat den Kreislauf der Geburten überschritten,
nicht gibt es für ihn Wiedersein.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Nahrung bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch der Nahrungsformen restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Was irgend hier entsteht an Leiden, durch Nahrung ist all dies bedingt.
Durch Aufhören der Nahrungsformen, nicht gibt es mehr Entstehen von Leid.

Hat er als Elend dies erkannt: ‚Durch Nahrung ist das Leid bedingt‘,
Wenn alle Nahrung er durchschaut, an keiner Nahrung hängt er an.

Wenn er Gesundheit recht versteht und seine Triebe sind versiegt,
Besonnen im Gebrauch (der Notdurft), fest stehend in der Wahrheits-Lehre,
Geht nicht mehr in Benennbarkeit er ein, als Wissensmeister.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da irgend an Leiden entsteht, alles das ist durch Regung (iñjita) bedingt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Eben durch der Regungen restlose Vernichtung und Aufhebung kommt es nicht mehr zur Entstehung des Leidens‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Was irgend hier entsteht an Leiden, durch Regung ist all dies bedingt.
Wenn aber Regungen schwinden, nicht gibt es mehr Entstehen von Leid.

Hat er als Elend dies erkannt: ‚Durch Regung ist das Leid bedingt‘,
Hat er daher der Wunsches-Regung sich entäußert,
zum Stillstand das Gestalten auch gebracht,
Unregsam, ohne anzuhangen, soll achtsam wandern dann der Mönch.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Für den Abhängigen besteht Erzittern‘ (nissitassa calitam hoti), das ist die eine Betrachtung. ‚Unabhängig, erzittert man nicht‘ (anissito na calati), das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Der Unabhängige erzittert nicht. Wer abhängt aber, wer da anhängt,
Das Dasein hier und anderwärts, die Wandelwelt kann er nicht überschreiten.

Hat er als Elend dies erkannt: ‚In Abhängigkeiten liegt Gefahr‘,
Unabhängig, ohne anzuhangen, soll achtsam wandern dann der Mönch.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Besser als die Welten reiner Form sind die formfreien‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Besser als die formfreien Welten ist die Aufhebung‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Die Wesen reiner Form und die in formbefreiten Welten wohnen
Unwissende der Aufhebung, sind Wanderer sie zum Wiedersein.

Doch die durchschaut die Welten reiner Form
und nicht verwurzelt in den formbefreiten,
Durch Aufhebung (Nibbāna) sind sie erlöst; solch Wesen lassen hinter sich den Tod.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da, ihr Mönche, in der Welt mit ihren Himmelswesen und Māra-Göttern, mit ihrer Schar von Asketen, Priestern, Göttern und Menschen als wahr angesehen wird, das wird von den Edlen der Wirklichkeit gemäß, in rechter Weisheit als irrig erkannt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Was da, ihr Mönche, in der Welt mir ihren Himmelswesen und Māra-Göttern, mit ihrer Schar von Asketen, Priestern, Göttern und Menschen als irrig angesehen wird, das wird von den Edlen der Wirklichkeit gemäß, in rechter Weisheit als wahr erkannt‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

Sieh hier die Welt mit ihrer Götterschar: Ichloses wähnt sie als ein Ich!
In Geist und Körper eingewöhnt, meint sie, daß dies die Wahrheit sei.

‚Was auch immer sie vermeinen, anders wird es doch geraten!‘
Denn als Irrtum hat ihr dies zu gelten, und Irriges hat nicht Bestand.

Ein Zustand ohne Irrtum ist Nibbāna; dies wissen Heilige als wahr.
Sie, wahrlich, sind gestillt, erlöst, nachdem die Wahrheit sie durchschaut.

‚Gibt es auch noch auf eine andere Weise . . . (wie oben). ‚Was da, ihr Mönche, in der Welt mit ihren Himmelswesen und Māra-Göttern, mit ihrer Schar von Asketen, Priestern, Göttern und Menschen als Glück angesehen wird, das wird von den Edlen der Wirklichkeit gemäß, in rechter Weisheit als Leid erkannt‘, das ist die eine Betrachtung. ‚Was da, ihr Mönche, in der Welt . . . als Leid angesehen wird, das wird von den Edlen der Wirklichkeit gemäß, in rechter Weisheit als Glück erkannt‘, das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch so in rechter Weise die Zweiheit betrachtet . . . (wie oben) . . . sprach ferner der Meister noch dieses:

All jene Formen, Töne, Säfte, Düfte und die Berührungen, Gedanken,
Soweit sie angenehm, erwünscht sind und erfreulich,

Wenn sie bestehen, gelten sie der Welt als Glück;
Und wenn sie schwinden, gilt es ihr als Leid.

Als Glück erkennen es die Heiligen: Zunichtewerden dieses Ichgebildes;
Der ganzen Welt ist freilich dies zuwider, nicht aber denen die verstehen.

Was Glück ist für die anderen, leidig nennt's der Heilige;
Was leidig gilt den anderen, der Heilige weiß es als das Glück.
Sieh diese Lehre, die so schwer erkennbar!
Die Einsichtslosen sind hierbei verwirrt!

Wie Finsternis ist's denen, deren Blick verschleiert,
Und Dunkelheit für solche, die nicht sehen.
Den Guten aber ist es offenbar, gleichwie den Sehenden das Licht.
Obgleich so nahe, bleibt es fern den Toren,
Den Unerfahrenen in der Lehre bleibt es unverständlich!

Die in der Daseinslust befangen, vom Daseins-Strome fortgerissen,
Die ins Bereich des Todes sind geraten, nicht leicht begreiflich ist für sie die Lehre.

Wer könnte, außer Heiligen, jene Stätte auch begreifen,
Wo Triebbefreite sind erlöst in höchster Weisheit!

So sprach der Erhabene. Beglückten Herzens freuten sich jene Mönche über das Wort des Erhabenen. Während aber diese Lehrdarlegung gesprochen wurde, löste sich bei sechzig Mönchen das Herz ohne Haften von den Trieben.